Mentales Training 2.0

Die Ausbildung zum Cognitve Sports Coach

Seit Sommer 2017 bilden wir Personal Trainer und Vereinstrainer im Sport (Fußball, Tennis, Golf etc.) zum Sports Coach weiter.

Das Ziel besteht darin, Trainern psychologisches Fachwissen zu vermitteln, das sie in dieser Form an keiner Uni oder Sportschule bekommen. Unsere berufsbegleitende Ausbildung zum Coach im Sport ist eine sichere Investition für Ihre berufliche Zukunft.

Sie erwerben sich vier essentielle Vorteile:

  • Ein zukunftssicheres zweites berufliches Standbein
  • Einen starken Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Trainern
  • Einen höheren beruflichen Status und
  • Langfristig bessere Einkommenschancen.

Als Coach im Sport mit einem Zertifikat in Anlehnung an die RE&KVT (Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie) besitzen Sie vertiefte psychologische Kenntnisse im Coaching sowie in der umfassenden Betreuung und Förderung Ihrer Klienten.

Mit unserer Ausbildung „Mentales Training 2.0“ erkennen Sie sowohl die physischen als auch die psychischen Hindernisse auf dem Weg zur Zielerreichung. Und vor allem wissen Sie, wie sie diese überwinden können, so dass Ihre Klienten/Sportler sich kontinuierlich weiterentwickeln.

FAKTEN:

  • Nächster Ausbildungsstart:
    21. März 2019
  • Ausbildungsdauer: 
    Max. 15 Monate
  • Studienform:
    18 Präsenztage, Selbststudium
    20 x Coaching-Gespräche / Supervison
  • Abschluss: 
    DHI Certified Cognitive Coach for Sports

Ausbildungsübersicht

Zertifizierung

Ausbilder

Kosten

Kontakt & Beratung

Terminübersicht

Das sagen unsere Teilnehmer

Ausbildung Sports Coach

“Top-Ausbilder! Ich kann diese Ausbildung wirklich jedem empfehlen, der mehr über sich selbst erfahren und mehr über die Denkweise der Menschen wissen möchte. 5 von 5 Sterne, wenn es welche geben würde.“

Sören Herl, Sportler aus Balingen

Ausbildung Sports Coach

„Es ist eine fundierte Wissensausbildung mit einem Ausbildungsplan, der sich an internationalen Standards aus der Psychologie orientiert. Dieser Weg führt definitiv zum Erfolg. Ich habe endlich das Gefühl, im Leben schwimmen gelernt zu haben. Ich weiß zwar nicht wohin, aber ich weiß auf jeden Fall das es die richtige Richtung ist.“

David Macke, Personal Trainer aus München

Ausbildung Sports Coach

„Es gab viele Schlüsselmomente in der Ausbildung, von denen ich mein ganzes Leben profitieren werde und die ich monetär gar nicht beziffern kann.“

Andreas Trienbacher, Personal Trainer aus Karlsruhe

Wann bzw. wie wird der Trainer zum Coach?

Was sind die Probleme der Klienten mit denen ein Coach höchstwahrscheinlich konfrontiert wird? Die Bereiche aus denen die Klienten kommen, um sich an einen Coach zu wenden, sind häufig folgende:

  • Sport,
  • Kunst,
  • Wissenschaft oder eine
  • unternehmerische Tätigkeit

Seit Jahrzehnten gibt es Weltmeister und Trainingsweltmeister. Wer seine besten Ergebnisse im Training erzielt, diese aber im Wettkampf nicht abrufen kann, gilt als ewiges Talent oder schlimmer noch, als ewiger Verlierer.

Es ist offensichtlich, dass diesen Trainingsweltmeister etwas daran hindert, seine beste Leistung im Wettkampf abzurufen. Die meisten Coaches wissen, dass für den mangelnden oder unzureichenden Erfolg

  • die Angst,
  • Impulsivität,
  • unpassende Motivation (entweder Übermotivation oder Untermotivation) und der
  • ungeeignete Umgang mit den eigenen Ressourcen

für das Versagen in entscheidenden Momenten zuständig sind.

Die meisten Trainer geben ihren Sportlern/Klienten gute Ratschläge, aber die Sportler/Klienten wissen nicht wie sie diese Ratschläge umsetzen können. Häufig fehlt den Trainern das Know-how darüber, wie sie ihren Sportlern/Klienten tatsächlich helfen können, damit diese ihre Leistungen im gewünschten Augenblick abrufen können.

In der Mentalen Training 2.0 Sport Coaching Ausbildung erlernen (Personal) Trainer und genau dieses Wissen, damit sie diese Fertigkeit entwickeln können. Sie lernen, wie Sie bei den einzelnen Indikationen strategisch vorgehen, so dass Sie Ihren Sportlern/Klienten helfen können.

Mentales Training 2.0 – was ist das?

Wir haben einen sehr kritischen Blick auf das klassische Mentale Training, das seit Jahrzenten im Sport angewendet wird. Wir sind der Meinung, dass die Trainer durch unsere Ausbildung zum Sports Coach, eine effizientere und wirkungsvollere „Waffe“ an die Hand bekommen. Diese Weiterentwicklung bezeichnen wir als Mentales Training 2.0!

Viele Personal Trainer und Sporttrainer behaupten, dass sie ihren Klienten bzw. Sportler ganzheitlich – also auch bei emotionalen Problemen (Versagensängste, Wutausbrüche, chronische und akute Stresszustände, Depressionen, Neid usw.) – helfen können, da sie, wie sie sagen, eine Ausbildung im „Mentalen Training“ abgeschlossen haben.

Bei der Beschäftigung mit der Frage, was Sporttrainer in einer Ausbildung zum Mental Trainer lernen, entdeckten wir, dass die Ausbildungsinhalte zum größten Teil nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern eher auf der Annahme basieren, dass Sportler (aber auch Schüler, Studenten und Sekretärinnen) hemmende emotionale Zustände allein durch ihre Vorstellungskraft überwinden können.

Die Vertreter des Mentalen Trainings versprechen denjenigen, die es anwenden,sich von unnötigem Stress zu befreien, Versagensängste zu überwinden und unter enormem Druck die besten Leistungen im Sport, bei der Rehabilitation und in der Arbeit abzurufen. Mentales Training benutzt als psychologisches Verfahren Vorstellungen, um Handlungsabläufe vorab durchzuspielen. Das soll dabei helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, damit der Ernstfall ein Erfolg wird (Klappentext des Buches „Mentales Training“; Jan Mayer und Hans-Dieter Hermann).

Mit anderen Worten würde dies bedeuten, dass je häufiger jemand sich beim Mentalen Training einen bestimmten, bereits eingeübten sensomotorischen Ablauf vorstellt, desto geringer sei die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person emotional blockiert wird oder, dass diese Person sich dadurch von ihren bereits vorhandenen emotionalen Blockaden befreit. Wenn dem so wäre, dürften Spitzensportler keine emotionalen Blockaden mehr haben, weil sie ihre sensomotorischen Abläufe bereits bis zum Automatismus eingeübt haben. Trotzdem passiert es immer wieder, dass Sportler in den Wettkämpfen, beim Versuch ihre höchste Leistungsfähigkeit abzurufen, versagen. Aus unserer Sicht ist klassisches Mentales Training daher ein stumpfes Messer!

Hier finden Sie den kompletten Artikel „Das Geheimnis des Mentalen Trainings“.

Die echte Einsicht in das Problem der „Leistungserbringung unter Druck“ versetzt Menschen in die Lage, stets ihr Bestes zu geben und mit den erzielten Ergebnissen – ob sie nun als Erfolg oder Misserfolg eingestuft werden – leben zu können.

Mentales Training 2.0 – Warum Personal Trainer besonders profitieren

Personal Trainer haben in ihrer Arbeit vielleicht nicht so sehr mit den Problemen aus dem Leistungssport (Versagensängste, Leistungsdruck, Verletzungen etc.) zu kämpfen, dafür bringen ihre Kunden/Klienten alle Alltagssorgen und -probleme mit ins Training.

  • Beziehungsprobleme
  • Chronischer Stress/Burnout in/von der Arbeit
  • Chronische Schmerzen
  • Motivationsprobleme
  • Suchterkrankungen (Rauchen, Alkohol, Drogen, Tabletten)
  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Biggerexie, Orthorexie)
  • und vieles mehr

Ein gut ausgebildeter Sports Coach hat verstanden, wie er eine langfristige Beziehung zu seinen Sportlern/Klienten aufbauen kann, ohne diese dabei in irgendeine Art von Abhängigkeit zu treiben. Er hat gelernt, wie man die Ursachen für

  • selbstschädigendes Verhalten,
  • Demotivation,
  • Antriebslosigkeit,
  • endloses Hinauszögern,
  • Versagensangst etc.

erkennen und beseitigen kann.

Überleben im hart umkämpften Berufsumfeld des Trainers

Um im bereits hart umkämpften Feld „Personal Training“ (aber auch als Vereinstrainer) überleben und um mit den zum Teil „skurrilen“ Vorstellungen und Problemen ihrer Klientel/Sportler umgehen zu können, brauchen Trainer eine gefestigte Persönlichkeit und ein fundiertes Wissen.

(Personal) Trainer stehen vor gewaltigen Herausforderungen:

  • Großer Konkurrenzdruck
  • Preiskampf
  • Alle Personal Trainer werden selbst älter und jeder kann erahnen, welche Probleme durch das Älterwerden entstehen

Wer langfristig am Markt bestehen will, muss seinen Klienten einen Mehrwert oder ein Extra bieten, das über das bloße Sporttreiben hinausgeht. Dieses Extra ist fast nie direkt zu erkennen, sondern es ist in der gesamten Kundenerfahrung „versteckt“. Dieses Extra ist im Personal Training das persönliche Gespräch, das so „nebenbei“ geführt wird – welche Informationen, welches Knowhow und welche kleinen Weisheiten fließen zusätzlich zum Sport vom Trainer zum Kunden/Klienten/Sportler?

Jeder Geschäftsvorteil, auf den man stolz ist, kann von Konkurrenten kopiert werden. Der persönliche Umgang mit seinem Klienten ist dann überwiegend „knockoffresistent“, wenn es dem Trainer gelingt, seinem Kunden wirklich zu helfen.

Personal Trainer bekommen durch unsere Sport Coaching Ausbildung (Mentales Training 2.0) vier essentielle Vorteile:

  • Ein zukunftssicheres berufliches Standbein
  • Einen starken Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Personal Trainern
  • Einen höheren beruflichen Status
  • Langfristig bessere Einkommenschancen

Was ist Coaching?

Um die Frage „Was ist Coaching?“ zu beantworten ist es vor allem wichtig, zu wissen, was Coaching nicht ist:

Coaching ist keine Psychotherapie, weil bei der Psychotherapie die „Schwächen“ des Klienten im Vordergrund stehen – und nicht die Stärken.
Die Stärken werden in der Psychotherapie nicht gezielt gefördert und der Klient erreicht nicht den Erfolg, den er bei der Aktivierung und Umsetzung seiner Stärken erreichen könnte.
Bei der Psychotherapie beschäftigt er sich meist ausschließlich mit seinen psychischen Blockaden.

Obwohl ein Coach auch bei der Überwindung der Blockaden behilflich sein kann, steht es für ihn nicht im Vordergrund seinen Klienten von den psychischen Störungen zu befreien, sondern ihn dazu zu befähigen, seine Ressourcen in entscheidenden Momenten, z.B. beim Wettkampf oder einer stressigen Verhandlung, abzurufen und dadurch seine bestmöglichen Ergebnisse zu erreichen.

Ein Sports Coach braucht daher eine professionelle Grundausbildung in der Domäne seiner Kompetenz (Sport- und Trainingswissenschaften) und eine zusätzliche Ausbildung, die sich auf die Kommunikationsfertigkeiten bezieht und problemlösende Fertigkeiten bezüglich der Probleme seiner Klienten bereitstellt.

In zwei großen Domänen werden die Begriffe „Coach“ und „Coaching“ am häufigsten verwendet:

  • Im Sport und in der Unternehmensberatung

In beiden Bereichen kann ein Coaching dafür zuständig sein, dass die Klienten sich in einem optimalen Leistungszustand halten und sie sich dazu befähigen können, ihre Leistung zur richtigen Zeit und am richtigen Ort abzurufen.

Ein (Personal) Trainer oder Sports Coach ist mit unterschiedlichen Zielgruppen konfrontiert. Dazu gehören nur selten Spitzensportler, sondern viel häufiger Menschen, die Ihr Übergewicht reduzieren wollen, oder diejenigen, die sich zum Ziel gesetzt haben eine Stunde ohne Unterbrechung zu joggen. Dazu gehören vor allem auch diejenigen, die schon Probleme haben, mit dem körperlichen Training überhaupt erst zu beginnen. Das Training durchzuhalten, die Intensität über Wochen zu steigern und es zu einer Gewohnheit zu machen, ist für die allermeisten Menschen ein Ding der Unmöglichkeit.

Fehlt dem (Personal) Trainer die allgemeine Kompetenz für den Umgang mit diesen problematischen Klienten, wird er bei den meisten seiner Klienten auf Dauer versagen.

Mit anderen Worten:

Die Antwort auf die Frage „Was ist Coaching?“ lässt sich mit zwei Aussagen präzise eingrenzen:

  1. Fachkompetenz in der Domäne des Klienten und
  2. Eine allgemeine Fachkompetenz für den Umgang mit allen Menschen.

Fehlt eine der beiden erwähnten Kompetenzen beim Sports Coach, bleibt der Erfolg für den Klienten aus.

Man ist sich selbst der schwierigste Klient!

Coaching ist zuallererst die Fähigkeit sich selbst erfolgreich zu führen und zu leiten. Wer selbst nicht in der Lage ist, mit Dauerstress, Ängsten, Ärger etc. richtig umzugehen wird seine Coaching Kompetenz bei wichtigen (d.h. problematischen) Klienten nicht abrufen können.

Sogenannte leichte und umgängliche Klienten wünscht sich jeder – diese sind jedoch eine rare Ware auf dem Markt.

Wer über die Kompetenz verfügt, sich selbst und jeden Sportler/Klienten richtig einzuschätzen, hat sich den Weg zum Erfolg geebnet und sich in die Lage versetzt, andere zu führen und zu leiten.

Grundlagen und Ethik unserer Sport Coaching Ausbildung

Sport Coaches unterstützen ihre Sportler/Klienten darin, sich aktiv und realistisch mit ihren Problemen auseinanderzusetzen und sie selbst zu lösen. Sie streben an, dass ihre Sportler/Klienten schnellstmöglich „ihre eigenen Coaches“ werden und lernen, ihre Probleme unabhängig von professioneller Betreuung zu bewältigen.

Bei jeder Coaching-Intervention ist der Klient das „Maß der Dinge“. Seine Ziele und Werte werden respektiert und als Ausgangspunkt für das Coaching genutzt.

Das Coaching basiert auf den Erkenntnissen der kognitiven und evidenzbasierten Psychologie und der empirischen Therapie- und Coaching-Forschung. Unter diesem Gesichtspunkt werden die Entscheidungen gefällt. Für unsere Sport Coaching Ausbildung ist es selbstverständlich, dass aktuelle Forschungsergebnisse berücksichtigt und ins Curriculum eingepflegt werden.

Was fehlt den meisten Personal Trainern?

Was wird den angehenden Trainern in der Regel während ihrer sportwissenschaftlichen oder sportpraktischen Ausbildung nicht beigebracht und was entwickelt sich oft erst nach Jahren harter Arbeit?

  • Es ist die Fähigkeit, die Wünsche von den Bedürfnissen zu unterscheiden.

Personal Trainer sind oft „Kundenwunscherfüller“: In der Regel erfüllen die Personal Trainer die Wünsche ihrer Kunden und Sportler – sie sind meist „Kundenwunscherfüller“. Oft ist das jedoch nicht der richtige Weg um den Klienten bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen.

„Kundenwunscherfüller“ haben das Problem, dass sie sich ständig nach den sich ändernden Wünschen ihrer Kunden und Sportler richten müssen. Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass Menschen, die sich an einen Personal Trainer wenden, große Wünsche bezüglich dessen haben, was sie erreichen wollen. Versucht der Personal Trainer die sprunghaften Wünsche seiner Kunden zu erfüllen, gerät er in die Falle, dem Kunden gefallen und die Verantwortung für die Erfüllung der sprunghaften – und damit meist unerfüllbaren – Wünsche übernehmen zu müssen. Dabei verliert er sich oft selbst und seine Orientierung.

Ein guter Coach hilft seinem Klienten, sich selbst zu helfen

Ein guter Trainer und Coach erkennt die wahren Bedürfnisse seiner Kunden und befähigt diese, sich letztendlich selbst zu helfen. Die ursprünglichen Wünsche erfüllen sich dann meist von selbst oder werden als nicht mehr so wichtig empfunden.

Für einen guten (Personal) Trainer und Coach ist es daher unerlässlich, Wünsche und Bedürfnisse voneinander trennen zu können. In unserer Sport-Coaching-Ausbildung sensibilisieren wir unsere Schüler für den feinen Unterschied und vermitteln das „Handwerkszeug“ für diese Fähigkeit, das eine vom anderen unterscheiden zu können. Dadurch wird der Personal Trainer fähig, seinen Kunden eine „echte“ oder „wahre“ Unterstützung zu sein.

Dieses „echte“ oder „wahre“ Helfen ist die Basis für viele positive Weiterempfehlungen durch die Kunden. Durch diese Weiterempfehlungen entwickelt sich der „gute Ruf“ des Trainers. Dieser „gute Ruf“ ist notwendig, um ein stabiles Einkommen aus der Trainer-Tätigkeit generieren zu können.

Das Wissen aus der „Kognitiven Wende“ hilft weiter

Albert Ellis machte mit der Begründung der Rational-Emotiven und Kognitiven Verhaltenstherapie (RE&KVT) ein völlig neues Interventionsverständnis und einen Paradigmenwechsel in der akademischen Psychologie möglich. Er war eine der prägendsten Persönlichkeiten des 20 Jahrhunderts, die sowohl die Sichtweise in der Psychotherapie als auch im Coaching revolutioniert hat.

Ellis war mit dem, was er zur damaligen Zeit lernen und umsetzen konnte unzufrieden. Es dauerte ihm schlicht zu lange, bis er Menschen mit den psychoanalytischen Methoden dieser Zeit helfen konnte. Aus diesem Grund entwickelte er ein neues System mit dem er effizienter und schneller nachhaltige Erfolge erzielen konnte.

Heute werden kognitiv-behaviorale Techniken weltweit von Psychotherapeuten, Beratern und Coaches im psychosozialen Bereich angewendet und in unserer Ausbildung zum Sports Coach gelehrt.

Die daraus entwickelten Methoden sind wissenschaftlich untersucht und in ihrer Wirksamkeit bestätigt: sie liefern bessere Ergebnisse als jede andere Therapie- und Beratungsform. Unsere 170-stündige Ausbildung zum Sports Coach ist wahrscheinlich einzigartig im deutschsprachigen Raum – vielleicht sogar auf der ganzen Welt. Das ist Mentales Training 2.o!

Was bedeutet Rational-Emotiv?

Die Bezeichnung Rational-Emotiv führt häufig zu Verwirrung und Missverständnissen. Möglicherweise rührt dies auch von den Unterschiedlichen Bedeutungen des Wortes rational in der englischen bzw. deutschen Sprache her.

  • Rational (vernünftig) bedeutet in diesem Kontext keineswegs emotionslos-trocken oder gar gefühlskalt.
  • Im Gegenteil: Die RE&KVT betont, dass angenehme (oder positive) und unangenehme (oder negative) Gefühle zu einem intensiven und erfüllten Leben dazugehören.

Aber es gibt einen wichtigen Unterschied zu anderen Ansätzen:

  • Die RE&KVT unterscheidet scharf zwischen ungesunden und damit dysfunktionalen Gefühlen, unter denen die betroffene Person leidet und
  • gesunden, funktionalen Emotionen, die der Person helfen, ihre Ziele und Werte zu erkennen, zu kommunizieren und in Handlungen umzusetzen.

Wie oben schon einmal erwähnt, nutzt die RE&KVT die Erkenntnis, dass Kognitionen (Gedanken, Einstellungen, Bewertungen und Überzeugungen) eine direkte Wirkung auf unser Fühlen haben.

Der Sports Coach hilft seinem Sportler/Klient dadurch, dass er ihn/sie zur Einsicht über die Ursachen seiner/ihrer emotionalen Störungen (meist seine selbstschädigenden Gedanken) bringt und ihn/sie zur Lösung seiner/ihrer eigenen Probleme motiviert und ermächtigt. Dieses Wissen vermitteln wir in unserer Mentalen Training 2.0 Ausbildung zum Sports Coach.

Kritikpunkt am Konzept des Coachings

Es wird häufig kritisiert, dass der Begriff „Coaching“ nicht gesetzlich geschützt ist und dass es keine Zugangsbeschränkungen am Markt gibt. Mit anderen Worten: jeder kann Coach werden! Dies ist einerseits natürlich nachteilig, andererseits bietet es auch große Vorteile. In unserer Sport Coaching Ausbildung achten wir darauf, dass wir uns an internationale Standards und vor allem an die Standards des Albert-Ellis-Instituts halten.

Was ist unser Versprechen an Sie?

  1. Wir versprechen Ihnen wertvolles Wissen zur psychologischen Diagnostik, zur effizienten Kommunikation und zu Selbstmanagementtechniken.
  2. Lernen Sie die Hintergründe des persönlichen Erfolges. Der persönliche Erfolg hängt zu einem Großteil von Ihrem eigenen Tun ab. Dieses Tun hängt von Ihrem emotionalen Zustand ab. Der emotionale Zustand hängt vom Denken ab. Daher ist es wichtig, das eigene Denken zu verstehen und es gegebenenfalls zu ändern.
  3. Durch die Mentale Training 2.0 Ausbildung bei uns erlernen Sie, wie Sie sich zuerst selbst erfolgreich coachen und führen, bevor Sie das Wissen an andere weitergeben.
  4. Sie erlernen daher wertvolles Wissen um Ihren Beruf als Personal Trainer, Coach oder Vereinstrainer nach Abschluss der Ausbildung noch erfolgreicher ausüben zu können.
  5. Sie werden zu echter Hilfe fähig. Es ist ein befriedigendes Gefühl, eine sinnvolle und „gute“ Arbeit zu machen und anderen Menschen zu helfen.
  6. Durch das Wissen um eine effiziente Kommunikation verbessern sich Ihre eigenen zwischenmenschlichen Beziehungen.
  7. Nachdem Sie die Sport Coaching Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, erhöhen Sie Ihre Chancen am Markt, da Sie Ihre Kompetenzen und Leistungen erweitern. Das sorgt möglicherweise für einen Zuwachs an Klienten und eine Steigerung Ihrer eigenen Honorare.
  8. Nach Abschluss der Sport Coaching Ausbildung – und Anwendung der Lerninhalte – führen Sie höchstwahrscheinlich ein stressfreieres Leben, da Sie lernen, wie Sie Ihre eigenen Ressourcen schonen bzw. effektiv und effizient einsetzen können.

Keine Larifari-Wochenend-Ausbildung

Unsere fast 170-stündige Ausbildung zum Sports Coach (Mentales Training 2.0) ist wahrscheinlich einzigartig im deutschsprachigen Raum – vielleicht sogar auf der ganzen Welt!

  • 12 Tage (3×4 Tage) à 8h Theorie-Ausbildung (ca. 96 Stunden)
  • 6 Tage (3×2 Tage) à 8h Supervisionen (ca.48 Stunden)
  • 20 Einzel-Supervisionen mit persönlicher Besprechung bzw. Feedback zur Entwicklung einer überragenden Coaching-Kompetenz (ca. 20 Stunden)

Das Potenzial des Sport Coachings auf Basis der RE&KVT ist umfassend und in vielen Lebensbereichen aktivierbar. Nicht nur ambitionierte Personal Trainer, auch Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen können mit Hilfe der RE&KVT und unserer Coaching/Therapie-Kompetenzen wertvolle Impulse setzen und entscheidende Weichen stellen.

Hier finden Sie alle Informationen zum Ausbildungsablauf und den Ausbildungsinhalten. Der nächste Kurs startet schon bald! Melden Sie sich gleich zu unserer zertifizierten Psychotherapie Ausbildung an an.

Hier finden Sie weitere Informationen zur RE&KVT.

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