Daniel Holzinger und Katrin Holzinger

Gestresst? Genervt?
Festgefahren? Auf der Suche?

An uns wenden sich Menschen, die mit einer Sache im Leben unzufrieden sind. Wenn auch du etwas ändern möchtest, bist du bei uns richtig. Starte mit einem kostenfreien Erstgespräch:

Niemand kommt auf unsere Seite, weil er zu 100% zufrieden ist.
Weshalb bist du hier?

Ausrufezeichen

Wir besprechen keine Probleme.
Wir lösen sie.

Deine Lebenszeit ist das Wertvollste überhaupt. Deshalb fokussieren wir uns, bei einer guten Tasse Kaffee, auf die Lösung deines Problems, damit du dich so schnell wie möglich wieder gut fühlst.

Katrin Holzinger und Daniel Holzinger, Stuttgart

Wir sind Katrin Holzinger und Dr. Daniel Holzinger,

gemeinsam leiten wir das Dr. Holzinger Institut.

Wir sind sowohl dein Ansprechpartner, wenn du akut unter einem Problem leidest, als auch dann, wenn du von uns lernen willst, wie du anderen Menschen professionell und elegant helfen kannst.

  • Wie geht man mit privaten oder beruflichen Konflikten um?
  • Wie hört man auf, sich selbst verrückt zu machen, wenn man nicht alles im Griff hat?
  • Was tun, wenn man seine Lebenszeit mit sinnlosen Grübeleien verschwendet?

Wir sind ein Team von ausgebildeten Experten …

und deshalb haben wir auf all diese Fragen – rund um menschliches Denken, Fühlen und Verhalten – Antworten. Immer wieder werden wir gefragt:

  • „Kann ich das auch lernen? Ich möchte anderen Menschen genauso elegant helfen, wie ihr das tut!“
  • „Ich bin Chef von 30 Mitarbeitern. Wie kann ich mehr darüber lernen, wie Menschen ticken? Ich würde sie gern besser führen, weniger Konflikte haben und kreativere Ergebnisse hervorbringen.“

Psychologisches Fachwissen für dich

Dieses Wissen war ursprünglich nur Psychotherapeuten zugänglich. Wir haben es so aufbereitet, dass viele Berufsgruppen davon profitieren: Und zwar alle, die mit Menschen zu tun haben!

Neben Ärzten, Therapeuten und Heilpraktikern richten wir uns mit unseren Ausbildungen auch direkt an Lehrer, Trainer und Führungskräfte – denn sie auch sie tragen eine große Verantwortung: Sie arbeiten mit unseren Kindern und Mitmenschen!

Wenn du selbst Hilfe suchst oder lernen willst, anderen zu helfen:

Ausrufezeichen

Wir machen:

Kein NLP. Keine Psychoanalyse.
Kein Systemisches Coaching.
Keine Familienaufstellung.
Kein Schamanismus.
Keine Esoterik und auch kein Hokuspokus.

Ach ja: Es gibt auch keine Tabletten.

Wir arbeiten mit der elegantesten* aller Methoden: Dem Kognitiven Ansatz

Schon vor 2000 Jahren erkannte ein griechischer Philosoph namens Epiktet, dass du nicht unter den Umständen, den Dingen und anderen Menschen leidest, sondern unter der Art und Weise, wie du darüber denkst – genauer gesagt: Wie du die Dinge beurteilst.

Nach Epiktet quält dich weder deine Vergangenheit noch beunruhigt dich deine Zukunft. Und dein eigenes Spiegelbild macht dich auch nicht unglücklich.

Das Glück entsteht ausschließlich dadurch, was du über dein Leben denkst. Sonst müsste jeder, der in guten Umständen lebt, glücklich sein.

*die uns derzeit bekannt ist

Der Philosoph Epiktet war Vordenker des kognitiven Ansatzes

Epiktet

Epiktet

Ausrufezeichen und Fragezeichen

„2000 Jahre alter Käse?
Habt ihr nichts Moderneres?“

Epiktet war seiner Zeit schlicht zwei Jahrtausende voraus.

Erst seit den 1950er Jahren erforschen westliche Kognitionswissenschaftler das menschliche Gehirn und seine Funktionsweise systematisch. Das führte dazu, dass Albert Ellis die Ideen Epiktets in dieser Zeit für die Psychologie wiederentdeckt und in ihrer Einfachheit bewiesen hat. Er trug maßgeblich zu einem Paradigmenwechsel in der Psychologie bei, der als Kognitive Wende bezeichnet wird.

Ellis konnte die Quelle aller Gefühle, Verhaltensweisen und der allermeisten psychischen Probleme zweifelsfrei benennen: Das Gehirn mit seinen Gedanken.

Epiktets Aussagen sind so aktuell, wie sie nur sein können.

Ausrufezeichen

Es sind deine Gedanken.

Die dich quälen, weiterbringen oder glücklich machen.

Die gute Nachricht:

Wir kennen die Gedanken, die dich runterziehen und die Gedanken, die dich weiterbringen. Und wir wissen, wie du die ersten durch die zweiten ersetzt.

Deine Gedanken rasen auf Nervenbahnen durch dein Gehirn. Immer, wenn ein elektrischer Impuls die gleichen Bahnen nimmt, denkst, fühlst und tust du das gleiche. Wenn du dein Denken ändern möchtest, musst du neue Verbindungen zwischen deinen Gehirnzellen knüpfen. Das geht, indem du anfangs sehr viel Energie in dein eigenes Denken investierst und Dinge neu lernst.

Erst, wenn sich deine Synapsen neu verknüpft haben, hast du die Wahl, über einen Sachverhalt auf die alte oder die neue Art zu denken.

Ausrufezeichen und Fragezeichen

„Nur die Gedanken? Das kann doch gar nicht sein. Das wäre viel zu einfach.“

Die Einsicht, dass es die Gedanken sind, ist einfach zu verstehen, aber nicht leicht umzusetzen. Genauso verhält es sich, wenn du versuchst, den Marathon Weltrekord zu brechen. Joggen ist eine einfache und damit unkomplizierte Sache. Du musst nur einen Fuß vor den anderen setzen. Schneller zu rennen als der Kenianer Eliud Kipchoge, ist aber keinesfalls leicht, sondern schwierig bis unmöglich.

Daniel Kahneman hat in seinem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ erklärt, dass Menschen zwei Gehirne haben. Genauer gesagt, auf zwei verschiedene Arten denken: Automatisch und bewusst. Das schnelle Gehirn, das die Sinneseindrücke direkt verarbeitet, ist für die automatischen (schnellen) Reaktionen zuständig. Mit dem langsamen, bewussten Gehirn, können wir über diese automatischen Reaktionen nachdenken. Und das macht die Sache mit dem Denken etwas kompliziert und schwierig.

Wenn du möchtest, dass es dir besser geht, musst du lernen, die schnellen von den langsamen Gedanken zu unterscheiden. Dann kann es dir sogar gelingen, die Dinge mit Leichtigkeit zu akzeptieren, die dir nicht gefallen.

Ausrufezeichen

Bei uns lernst du Gedanken lesen. Und zwar deine eigenen.

Dein Herz pumpt Blut. Deine Leber speichert Zucker. Und dein Gehirn denkt.

Und zwar von Geburt an – völlig automatisch.

In der Pubertät macht dein Gehirn einen Entwicklungssprung

In der Pubertät werden dir zum ersten Mal diese automatischen (schnellen) Gedanken bewusst – das heißt, du denkst zum ersten Mal über sie nach und störst dich manchmal an ihnen.

Das ist der Beginn des langsamen Denkens über das schnelle Denken.

Dieses Denken über die automatischen Gedanken ist das bewusste Denken – Fachleute nennen es auch Meta-Denken. Damit du dich nicht unnötig an deinen eigenen Gedanken störst, muss dir zuerst bewusst werden, dass es diese zwei Arten von Gedanken gibt.

Es reicht allerdings nicht aus, deine Gedanken „nur“ zu lesen. Du musst sie auch inhaltlich verstehen, voneinander trennen und gegebenenfalls verwerfen – und zwar immer dann, wenn deine eigenen Gedanken deine Lebensqualität beeinträchtigen.

Wir zeigen dir, wie du mit den bewussten Gedanken, die automatischen steuern kannst. Wer das versteht, bei dem macht‘s „Klick“.

Dipl. Psych. Milenko Vlajkov, Director of Education am DHI

Dipl. Psych. Milenko Vlajkov, Director of Education am DHI

Ausrufezeichen und Fragezeichen

„Heißt das etwa, dass meine Gedanken gar nicht meine Gedanken sind?“

Fast richtig – die Automatischen nicht, die Bewussten schon. Milenko Vlajkov, der Begründer des Kognitiven Ansatzes und unser Partner in den Ausbildungen, bezeichnet diese automatischen Gedanken scherzhaft als die Gedanken eines „geistigen Untermieters“.

Stelle dir vor, du lebst in einer WG und du bist derjenige, der versucht, die Wohnung in Ordnung zu halten. Und dein WG-Kollege ist der Typ, der sich am Putzplan nicht beteiligt, dein Essen wegisst, sich auf dein Bett fläzt und dich belabert, wenn du lernen willst. Gleichzeitig weiß er alles besser und nörgelt an allem herum, was du tust oder sagst.

Diese Gedanken, die sich dir aufdrängen und von denen du behauptest, sie nie haben denken zu wollen, sind wie dieser Untermieter. Sie belästigen dich gerade dann, wenn du abschalten und zur Ruhe kommen willst.

Da dein geistiger Untermieter unkündbar ist, steht dir bevor, ihn zu deinem besten Freund zu machen. Damit das gelingt, muss es „Klick“ machen.

Ausrufezeichen

Es muss „Klick“ machen.

Klick macht es immer dann, wenn du eine Einsicht hast, wenn dir sprichwörtlich ein Licht aufgeht.

Es sind die Einsichten, die „Klick“ machen

Das passiert, sobald du einen Zusammenhang zwischen zwei Phänomenen erkennst, der dir aber bis zu diesem Zeitpunkt verborgen war.

Wenn du in einem glücklichen Moment erkennst, dass die Behauptung Epiktets wahr ist, dass es deine Gedanken sind, die dich unzufrieden, unglücklich und traurig machen – dann macht es Klick in deinem Kopf. Wenn du auch noch erkennst, welcher Gedanke konkret dein Leid hervorruft, macht es noch „lauter“ Klick.

Dann kannst du plötzlich die elegante Lösung deines Problems sehen: Du musst nur diesen einen Gedanken ändern.

Mit dem Kognitiven Ansatz gelingt es uns, dich im Dialog von Klick zu Klick, von Einsicht zu Einsicht, zu dieser Lösung zu führen. Wenn es uns gelingt, diese Klick–Momente gemeinsam in einer Coaching-Sitzung zu erzeugen, kann es passieren, dass sich deine emotionale Lage blitzartig verbessert.

Wir führen dich durch diesen Dialog zur Lösung deines Problems, so dass du am Ende das schöne Gefühl hast, dir selbst geholfen zu haben.

Katrin Holzinger Daniel Holzinger, Cognitive Coaches in Stuttgart
Ausrufezeichen

Grübeln hilft nicht weiter.

Wenn du dich nicht länger im Kreis drehen willst, schreib’ uns unverbindlich. Am besten sofort.