Wie bist du auf die Ausbildung im Dr. Holzinger Institut aufmerksam geworden und warum hast du die Ausbildung angefangen?

Linda W.: Ich bin gerade Studentin an der Universität in Lichtenstein und studiere Entrepreneurship und Management, also Unternehmertum. Dabei liegt der Fokus darauf, Startups und Unternehmen zu gründen. Eigentlich ist es mein Plan, das Entrepreneurship Studium mit Coaching zu kombinieren. Das Dr. Holzinger Institut und Daniel kannte ich schon durch meine Eltern, weil meine Mutter früher bei ihm Personal Training gemacht hat. Dann war ich bei einem Friday Night Coaching und habe auf der Website gesehen, dass hier auch Coaching-Ausbildungen angeboten werden. Ich habe zusätzlich zu meinem Studium schon zwei Yoga-Ausbildungen gemacht und bin allgemein daran interessiert, Menschen ganzheitlich zu helfen. Für mich persönlich spielt auch beim Yoga der Kopf und das Denken eine ganz große Rolle und sich mit Gedanken und Gefühlen auseinanderzusetzen. Es gab schon öfter die Situation, dass nach der Yoga-Stunde jemand zu mir kam, Tränen in den Augen hatte und gesagt hat „Irgendwas ist gerade passiert!“ und gerne mit mir über ein Problem reden wollte. Dafür möchte ich durch die Coaching-Ausbildung meine Fähigkeiten und mein Wissen nochmal ein Stück erweitern. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, das zu machen.

Was ist für dich das Besondere an der Ausbildung? Was ist an der Methode der REKVT das Besondere für dich?

Linda W.: Ich finde es schön, dass dieser Ansatz so simpel ist. Eigentlich jeder, dem man den Ansatz erklärt, versteht ihn und findet ihn logisch. Er lässt sich tatsächlich auf alle Bereiche anwenden. Ich glaube, dass im Kern von allem, mit dem man Menschen helfen kann, genau das liegt. Bei dem Ansatz lässt man einfach jeden Schnickschnack und Extraschnörkel weg und sagt „Wenn du willst, dass es dir besser geht, dann ist das der direkte Weg“.

Wie kann man sich den Unterricht in der Ausbildung vorstellen?

Linda W.: Der Unterricht ist sehr informativ und man bekommt sehr viel Wissen in kurzer Zeit vermittelt. Man lernt total viel und verbringt aber eigentlich Zeit mit Menschen, mit denen man gerne zusammen ist. Die kleinen Gruppen sind optimal und die Atmosphäre familiär. Die Zeit geht super schnell vorbei und es macht echt viel Spaß.

Kannst du etwas über die unterschiedlichen Ausbilder sagen?

Linda W.: Jeder der drei Ausbilder hat eine ganz eigene Art und Weise zu coachen. Dadurch fühlt man sich ermutigt, auch seinen eigenen Stil zu finden. Daniel macht das eher mit viel Humor und sehr locker. Er hat viele Geschichten und Beispiele, die er vermitteln kann, mit denen man sich alles nochmal sehr bildlich vorstellen kann. Milenko ist sehr sachlich und kann unheimlich viel Wissen vermitteln. Und Simona geht auch sachlich und konsequent den Coaching-Weg, aber auf eine unfassbar empathische Art und Weise.

Wendest du die Inhalte der Ausbildung schon privat und beruflich an?

Linda W.: Jedem von uns begegnen täglich in unserem Umfeld viele Denkfehler. Wenn man dafür erstmal sensibilisiert ist, sieht man das sofort – bei anderen Menschen noch viel einfacher als bei sich selbst. Ich setze mich jetzt deutlich intensiver mit meinen Gedanken auseinander und achte verstärkt darauf, wie ich den Tag über mit mir selbst spreche. Dabei hinterfrage ich, ob es sinnvoll ist, so zu denken oder ob ich mir damit nur selbst im Weg stehe.  Ich bemerke diese Veränderung auch in den Konversationen, wenn gerade jemand aus dem Freundeskreis oder einer meiner Yoga-Schüler mit einem Thema zu mir kommt. Ich stelle einfach ganz andere Fragen als vorher und kann ganz anders reagieren und gezielt helfen.

In deiner Ausbildungsgruppe gibt es viele unterschiedliche Qualifikationen und Branchen. Wie erlebst du das?

Linda W.: Das macht das Ganze noch spannender, weil jeder einen anderen Beitrag leisten kann und ein anderes Vorwissen mitbringt. Ich finde das immer total schön, dass man mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun hat und von jedem etwas ganz anderes lernen kann. Ich finde es faszinierend, dass einen die Coachingausbildung auf einen Nenner bringt, auch wenn man aus komplett unterschiedlichen Branchen kommt und sich aktuell in verschiedenen Lebensabschnitten befindet. Und es ist ja auch irgendwie beruhigend, dass man diese Themen offensichtlich alle mit dem kognitiven Ansatz lösen kann.

Was würdest du jemandem sagen, der überlegt, in die Ausbildung zu starten?

Linda W.: Also ich kann mitgeben, dass es mir sehr geholfen hat. Ich bin superfroh darüber, dass ich die Ausbildung mache. Es ist auf jeden Fall eine Bereicherung für mein Leben. Ich finde, es ist ein unheimlich gutes Format, sehr kompakt zusammengefasst und lässt sich dadurch sehr gut in den Alltag und ins Leben integrieren. Ich finde es inhaltlich extrem hilfreich und sehr lebensnah.

Herzlichen Dank liebe Linda W.

 

Für alle anderen die neugierig geworden sind: Alle Infos zur Coaching-Ausbildung findest Du auf unserer Website.

Ab 23. Juli 2020 gibt es die nächste Chance, um selbst Richtung Cognitive Coach for Business, Sports oder Life oder als Therapeut RE&KVT durchzustarten.

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