Referenz Coaching Ausbildung: Marketingreferentin und Balletlehrerin Anette C. erzählt wie sie von dem Wissen profitiert

Anette Ceferino aus Solingen hat die ersten drei Stufen ihrer Cognitive Coaching Ausbildung im Dr. Holzinger Institut bereits erfolgreich abgeschlossen und steht kurz vorm Abschluss für das Zertifikat der Vollausbildung. So konnte sie bereits nebenberuflich mit der Arbeit als Coach beginnen. Sie erzählt uns, wie sie im Beruf und Alltag von der Ausbildung profitiert – und wie sich die Zusammenarbeit mit Schülern und Kollegen verändert hat.

Wie bist du auf die Ausbildung im Dr. Holzinger Institut aufmerksam geworden und warum hast du die Ausbildung angefangen?

Anette: Ich habe gemerkt, dass ich an einem Punkt angekommen war, an dem ich sowohl im Sport als auch privat nicht mehr weitergekommen bin. Mir hat etwas gefehlt, das ich spannend finde und mich begeistert. Ich bin neugierig und entwickle mich gerne weiter. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich in vielen Bereichen meines Lebens den Eindruck, dass ich mich im Kreis drehe. Da ich viele Dinge leidenschaftlich und mit vollem Einsatz mache, war ich plötzlich unsicher, ob das der richtige Weg ist und ob ich auch effizienter ans Ziel gelange. Das hat sich zum Beispiel darin gezeigt, dass ich hart trainiert habe, und dabei meine Leichtigkeit verloren habe. Ich habe gemerkt, dass dabei auch die mentale Komponente eine große Rolle spielt. Eine Freundin hat mir dann die Ausbildung im DHI empfohlen, die sie persönlich weitergebracht hat und insbesondere auch, weil Daniel selbst Leistungssportler war. Das Konzept der wissenschaftlich fundierten Ausbildung fand ich wirklich toll und auch die Zusammenarbeit mit Milenko hat mich überzeugt.

Was ist für dich das Besondere an der Ausbildung?

Anette: Ich finde es toll, dass wir sehr viele praktische Übungen machen und wir schon während der Ausbildung eigene Coachings durchführen. Besonders ist auch, dass man sich in der Gruppe öffnen und austauschen kann. Persönliche Themen können offen angesprochen werden und man konnte sehen, wie sich die einzelnen Teilnehmer innerhalb der Ausbildung weiterentwickelt haben. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Ich bin begeistert, wie universell sich der kognitive Ansatz einsetzen lässt: Er ist unglaublich wertvoll und kann in allen Bereichen des Lebens, bei der Arbeit und im Sport eingesetzt werden. Diese Methode hat eine klare Struktur und hilft, den Blick auf den Kern zu richten. Dadurch wird das Bewusstsein geschärft, man löst sich automatisch von unnützen Aspekten.

Ich bin begeistert, wie universell
sich der kognitive Ansatz einsetzen lässt:
Er ist unglaublich wertvoll
und kann in allen Bereichen des Lebens,
bei der Arbeit und im Sport
eingesetzt werden
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Wie wendest du die Inhalte der Ausbildung privat und beruflich an?

Anette: Das Wissen kann im Privaten zum Beispiel in Gesprächen mit den Kindern oder dem Partner angewandt werden. Dabei ist es sehr wichtig, genau hinzuhören und aus den gewohnten Mustern auszubrechen. Die Ausbildung hat mir dabei geholfen, persönlich meinen eigenen Fokus stärker zu verfolgen. Bei der Arbeit sind die Ausbildungsinhalte bei Projekten sehr nützlich, um den Fokus zu behalten, Ziele zu stecken und auch andere gut mitnehmen zu können.

Kannst du die Ausbildungsinhalte auch im Ballettunterricht mit deinen Schülerinnen anwenden?

Anette: Ich habe schon vorher bestimmte Dinge verändert. Das habe ich dann bewusst während der Ausbildung bemerkt. Ich hinterfrage bestimmte Strukturen stärker und kann das Unterrichten so viel mehr genießen. Es ist nicht nur Ballettunterricht, sondern auch ein Stück Lebensphilosophie das ich meinen Schülern mitgeben möchte. Dazu steht auch der Spaß im Vordergrund: gerade im Ballett halten wir stark an Idealen fest, die uns blockieren können. Der Schlüssel in schwierigen Situationen ist der Weg des Loslösens. Ich versuche den Mädchen dabei zu helfen, Schwächen zu akzeptieren und ihnen das passende Mindset mitzugeben.

Was ist an der kognitiven Methode das Besondere für dich?

Anette: Die Methode ist sehr strukturiert und sie funktioniert. Es ist wirklich sehr interessant und dabei spannend zu erkennen, dass viele Probleme dieselbe Struktur haben – genial, dass man dabei mit dem gleichen Ansatz an den Kern gelangt. Was mir auch sehr gut gefällt ist die Tatsache, dass man im Coaching-Gespräch nicht als Richter vorgeht, sondern die Klienten auf ihre eigenen Denkfehler aufmerksam macht. Man zeigt zwar auf, wie es gehen kann und begleitet den Klienten, aber der Klient geht den Weg selbst.

Kannst du etwas über die unterschiedlichen Ausbilder sagen?

Anette: Daniel ist ein sehr sympathischer Typ und dabei unglaublich authentisch. Sein Charme und Witz lockern ernste Situationen auf, das befreit. Er bringt die Dinge auf den Punkt und das mit viel Humor. Seine Vorträge sind spannend und abwechslungsreich. Das unglaubliche Fachwissen, über das Milenko verfügt, ist wirklich faszinierend. Es ist sehr spannend, ihn reden zu hören und die Geschichten aus seinem Berufsleben hinterlassen eine Spur. Simona kann die Dinge sehr strukturiert erklären und hat ein außerordentliches Fingerspitzengefühl für Menschen. Ihr Wissen ist riesig und belegt die Theorie mit sehr vielen Beispielen. Die unterschiedlichen Stile der drei Dozenten finde ich sehr gut, sie vermitteln dasselbe Thema noch einmal aus einer anderen Sicht – so lernt man viel leichter. Für mich ist auch Katrin Holzinger eine wichtige Schlüsselperson im Unternehmen, die den Rahmen für eine gute Umgebung schafft. 

Wie kann man sich die Vorlesung während Ausbildung vorstellen?

Anette: Die Vorlesung ist sehr strukturiert und enthält jede Menge Fachwissen, das man sich erstmal aneignen muss. Es wird darauf geachtet, dass man über eine gute Basis verfügt und ergänzende praktische Übungen dazu macht, es gibt schöne Beispiele, viel Raum für Rückfragen und den Dialog. Die Gewichtung zwischen Praxis und Theorie finde ich sehr gelungen, denn nur durch die Praxis festigt sich auch die Theorie. Die eigenen Coachings finde ich super, hier kann man direkt sehen, wie sich ein Klient verhält. Durch die Aufnahmen hört man dann auch, wie andere Gruppenmitglieder in ihren Coachings vorgehen. Man lernt viel von der Gruppe. Dabei wird eine gute Fehlerkultur gelebt, man sitzt in einem Boot und geht als Gruppe durch die Ausbildung vorwärts. 

Die eigenen Coachings finde ich super,
hier kann man direkt sehen,
wie sich ein Klient verhält.
Man lernt auch viel von der Gruppe.

In deiner Ausbildungsgruppe gibt es viele unterschiedliche Qualifikationen und Branchen. Wie erlebst du das?

Anette: Ich lerne gerne neue Menschen kennen und fand die gemischte Gruppe sehr spannend. Wir waren eine bunte Truppe, die wirklich motiviert und sehr wissbegierig war. Das inspiriert natürlich. Vom Arzt über den Manager bis zu Sport Coaches – es war eine schöne Mischung. Verschiedene Blickwinkel kennenzulernen bereichert, und zu sehen, dass Probleme im Sport, im Business und im Privaten oft die gleichen Wurzeln haben, bestätigt die universelle Struktur des kognitiven Ansatzes.

Was würdest du jemandem sagen, der überlegt, in die Ausbildung zu starten?

Anette: Diese Ausbildung hat Mehrwert – auch wenn man nicht selbst Coach werden will. Das Wissen kann man nicht nur für sich selbst nutzen, sondern auch den zielgerichteten Umgang mit Problemen und schwierigen Situationen in die Welt tragen. Was mich letztlich überzeugt hat, sind die Menschen, die hinter dieser Ausbildung stehen und einen mit voller Hingabe und Persönlichkeit weiterentwickeln. Neben Spaß und Herzlichkeit ist Vertrauen in meinen Augen eine große Komponente, um entspannt lernen zu können. Sich und andere weiterzuentwickeln ist eine persönliche Sache und da ist man im DHI in sehr guten Händen.

Was mich letztlich überzeugt hat,
sind die Menschen,
die hinter dieser Ausbildung stehen
und einen mit voller Hingabe und
Persönlichkeit weiterentwickeln
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Herzlichen Dank, liebe Anette und alles Gute für Dein persönliches Weiterkommen!

 

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