Erzähl´ mal, Jennifer: Warum machst du als Texterin die Cognitive Coaching Ausbildung?

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Ich will eine Problemlöserin sein – für mich und für andere

Texterin Jennifer Hiener hat die ersten drei Stufen ihrer Cognitive Coaching Ausbildung im Dr. Holzinger Institut absolviert. Im Interview erzählt sie, wie sie den kognitiven Ansatz im Alltag einsetzt und wie ihr die Ausbildung zu mehr Selbstsicherheit und einer höheren Lebensqualität verholfen hat.

Erzähl‘ mal Jennifer

Warum hast Du Dich für die Cognitive Coaching Ausbildung entschlossen?

Jennifer: Ich war zuerst im Einzelcoaching bei Daniel Holzinger. Das war effizient und wirksam – und hat mich in kurzer Zeit ein großes Stück weitergebracht. Dann bin ich auf die Ausbildung aufmerksam geworden. Das Ziel der Ausbildung ist es, das Coaching-Wissen an die Teilnehmer weiterzugeben – damit sie für sich und andere zu Problemlösern werden. Ich habe gemerkt, wie hilfreich und gründlich der Ansatz ist und bin neugierig geworden. Ich wollte alles darüber lernen und habe deshalb die Ausbildung angefangen.

Warum hast du dir für deine Ausbildung gerade das Dr. Holzinger Institut ausgesucht?

Jennifer: Durch das Einzelcoaching hatte ich großes Vertrauen zu Daniel und ich hatte auch Milenko schon in einigen spannenden Vorträgen erlebt. Was mich am Ende überzeugt hat, sind die Menschen, die hinter dieser Ausbildung stehen und so viel Herzblut in ihre Arbeit stecken. Sie haben mich mit viel Hingabe und Geduld dabei unterstützt, meine Ziele zu erreichen und persönlich weiterzukommen.

Kannst du uns etwas über die Ausbilder erzählen?

Jennifer: Milenko ist ein wandelndes Lexikon und ein echter Geschichtenerzähler – er nimmt uns mit in interessante Fälle und gibt spannende Einblicke in den Therapiealltag. Ich war beeindruckt, wie schnell und effizient Milenko seinen Klienten hilft und wie präzise er vorgeht.

Simona unterrichtet mit einer sehr erfrischenden und charmanten Art. Sie und Milenko haben Albert Ellis, den Begründer der REKVT, persönlich kennengelernt und wurden von ihm selbst unterrichtet. Das ist etwas sehr Besonderes und man spürt die Begeisterung und die Leidenschaft, die Simona für dieses Thema hat.

Daniel ist das Herz der Ausbildung und bringt sehr viel Humor mit in den Unterricht. Auch Daniel lässt viele, spannende Erfahrungen aus dem Therapiealltag mit in den Unterricht einfließen und zeigt in den Coachings, wie schnell und präzise man mit dem Ansatz vorgehen kann. Dabei verbindet er seinen Humor mit Aufrichtigkeit und seiner direkten Art.

Wie kann man sich den Unterricht in der Ausbildung vorstellen?

Jennifer: Wie einen spannenden TED-Talk, der nicht nur 20 Minuten, sondern den ganzen Tag dauert :-). Der Unterricht ist voll von vielfältigen Praxisbeispielen, fesselnden Erfahrungsberichten und interessanten Diskussionen. Es gibt kein Theorie-Bla-Bla, sondern fundiertes und kompaktes Wissen. Die Coaches haben einen riesigen Erfahrungsschatz und eine spannende Art und Weise, diese Inhalte zu vermitteln. Die Gewichtung zwischen Theorie und Praxis finde ich super, es ist sehr spannend, das eigene Wissen dann selbst in einem Coaching anzuwenden. Ich fand es außerdem toll, dass die Ausbildung in kleinen Gruppen stattfindet. Dadurch kann man viel intensiver an praktischen Beispielen arbeiten und jeder Coaching-Student erhält ein individuelles und direktes Feedback von den Ausbildern.

Was hat sich für dich während der Ausbildungszeit verändert?

Jennifer: Man bemerkt schon nach kurzer Zeit erste Veränderungen. Ich bin selbstsicherer geworden und kann meine Aufgaben effizienter erledigen. Wenn Probleme auftreten, bin ich durch den kognitiven Ansatz viel flexibler, anpassungsfähiger und selbstsicherer als früher – sowohl beruflich als auch privat. Ich kann Herausforderungen schneller und mit weniger Energieaufwand lösen und ich konnte einige schlechte Angewohnheiten endlich loswerden.

Was hat dich von dem kognitiven Ansatz (RE&KVT) überzeugt?

Jennifer: Die Methode ist sehr strukturiert, präzise und logisch. In der Ausbildung fällt auf, dass viele Probleme dieselbe Struktur haben und man sie mit einem einzigen Ansatz lösen kann. Ich habe selbst gemerkt, dass der Ansatz wirkt und sich damit echte Blockaden aus dem Weg räumen lassen.

In deiner Ausbildungsgruppe gibt es viele unterschiedliche Qualifikationen und Branchen. Wie erlebst du deine Ausbildungsgruppe und die anderen Teilnehmer?

Jennifer: Für mich ist das eine tolle Möglichkeit, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Ich bin sehr neugierig und fand es interessant, einen Einblick in andere Branchen zu erhalten und neue Blickwinkel kennenzulernen. Das Spannende ist, dass der Ansatz branchenübergreifend funktioniert und für jeden einen Mehrwert bringt. In der Ausbildung konnte ich interessante Menschen kennenlernen, die alle dasselbe Ziel haben: möglichst viel zu lernen und persönlich weiterzukommen. Durch die bunt gemischte Truppe entdeckt jeder neue Perspektiven und es entsteht ein großes Vertrauen zwischen den Teilnehmern und den Ausbildern.

Was sagst du jemandem, der sich überlegt, in die Ausbildung zu starten?

Jennifer: Die Ausbildung bringt einen Mehrwert für jeden, der sich weiterentwickeln will und der ein Interesse daran hat, Probleme gründlich zu lösen. Sie eignet sich auch für Menschen, die selbst gar kein Coach werden möchten, sondern einfach sich selbst helfen möchten. Wer wirklich wissen will, wie der kognitive Ansatz wirkt, geht am besten ins Einzelcoaching und packt eins seiner eigenen Probleme an. Und selbst das kann man erst einmal in einem kostenfreiem Kennenlerngespräch nutzen. Die Friday Night Coachings sind auch super, um einen ersten Eindruck vom kognitiven Ansatz zu bekommen.

 

Liebe Jennifer, wir danken dir für das offene Interview. Wir wünschen dir viele Einsichten, Ideen und Erfolg als Problemlöserin – bei dir selbst und bei anderen.